Projects EMIN- Employment and Migration Information In Nigeria

Cagintua e.V.

Projects EMIN- Employment and Migration Information In Nigeria

Hilfe für Jugendliche in Nigeria – richtige Informationen über Migration
Leichte Sprache

Was ist EMIN?

EMIN ist ein Projekt von Cagintua e.V.
Es hilft Jugendlichen in Nigeria,
gute Entscheidungen über ihre Zukunft zu treffen.

Viele Jugendliche möchten aus Nigeria weggehen.
Sie kennen aber oft nur falsche Informationen.

EMIN erklärt:

• die Gefahren von illegaler Migration
• die Möglichkeiten in Nigeria
• die legalen Wege, wenn man auswandern möchte

Warum ist das Projekt wichtig?

Viele Jugendliche in Nigeria fragen:

„Warum sollen wir nicht weggehen?
Hier gibt es keine Arbeit.“

Cagintua erklärt ihnen:

• wie schwer das Leben für Menschen ist,
die ohne Dokumente in Europa ankommen
• warum viele abgelehnt und abgeschoben werden
• welche Gefahren es unterwegs gibt
• wie man legale Wege nutzen kann
Viele Jugendliche sagen nach den Gesprächen:

„Jetzt verstehe ich, warum Menschen scheitern.
Jetzt weiß ich, wie ich einen sicheren Weg finde.“

Ausbildung im Projekt EMIN

Im Projekt EMIN werden 15 junge Menschen ausgebildet:

• 10 junge Frauen
• 5 junge Männer
Sie lernen den Beruf Friseurin / Friseur (Hairdresser).

Die Ausbildung findet statt an:

Vocational Skills and Entrepreneurship Study Center (VSESC)
Polytechnic Ibadan, Nigeria.

Dort gibt es viele Berufe, z. B.:

• Schneidern
• Kosmetik
• Catering
• Elektrik
• GSM-Reparatur
• Automechanik
• Solartechnik
• Webentwicklung
• Wasseraufbereitung
• und viele mehr

Warum Friseur-Ausbildung?

Haare schneiden bedeutet:

• Einkommen
• Selbstständigkeit
• Kontakt zu vielen Menschen
Die Auszubildenden erzählen Kund*innen:

• warum illegale Migration gefährlich ist
• wie man legal migrieren kann
• wo man Informationen findet
So verbreitet sich Wissen in der ganzen Gemeinschaft.

Was wurde erreicht?

• Jugendliche kennen jetzt legale Wege der Migration
• 15 junge Menschen haben eine Berufsausbildung
• Sie können Geld verdienen
• Viele Kund*innen erfahren durch Gespräche mehr über Migration
• Die Jugendlichen fühlen sich stärker und sicherer

Wer unterstützt das Projekt?

Das Projekt wurde unterstützt von:

CIM – Centrum für internationale Migration und Entwicklung